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	<title>f e i N s p u r . d e</title>
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	<description>- Feines für die Modellbahn in Spur &#34;N&#34; und &#34;NULL&#34; -</description>
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		<title>Lackieren von Blechmodellen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 12:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bausätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder treten Probleme beim Lackieren von Blechmodellen auf. Ob Neusilber oder Messing, die Oberfläche ist derart glatt, daß selbst bei guter Reinigung die Farbe nicht gut haftet. Mögliche Abhilfe: Das Modell sandstrahlen. Aber wer hat schon eine Sandstrahlanlage? Die billige aus dem Baumarkt am Kompresser ist viel zu heftig. Das feine Modell wäre nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder treten Probleme beim Lackieren von Blechmodellen auf. Ob Neusilber oder Messing, die Oberfläche ist derart glatt, daß selbst bei guter Reinigung die Farbe nicht gut haftet. Mögliche Abhilfe: Das Modell sandstrahlen. Aber wer hat schon eine Sandstrahlanlage? Die billige aus dem Baumarkt am Kompresser ist viel zu heftig. Das feine Modell wäre nach wenigen Minuten einfach weg oder ein Schweizer Käse. Also habe ich nach einer Alternative gesucht und bin fündig geworden&#8230;.<span id="more-6"></span></p>
<p>Wird das Model nach Fertigstellung komplett in &#8220;Ätzbrühe&#8221; getaucht, wird die Oberfläche der Bleche und der Lötnähte angeraut. Je nach Konzentration der Ätzlösung dauert der Vorgang nur wenige Minuten. Das Modell bekommt eine gleichmäßig matte Farbe. Sind noch glänzende Stellen zu sehen, war der Bereich nicht gut gereinigt, meist fettig. So hat man eine gute Kontrolle über das Ergebnis. Danach das Bauteil gut spülen, am besten mit entmineralisiertem Wasser, damit keine Kalkflecken entstehen. Denn auf denen haftet die Farbe auch nicht gut! Und Handschuhe tragen. Aus Latex oder Gummi OHNE Puder! Viele dieser Handschuhe sind gepudert aber auf Puderresten hält Farbe auch nicht. Danach das Modell sofort grundieren, sonst setzt Oxidation ein und macht das schöne Ergebnis zunichte.</p>
<p>Dosierung der Ätzbrühe? Für ein Spur N Modell reichen 50gr EisenIIIchlorid auf 1/2 Liter Wasser. Für ein größeres Modell kann man eine Mischung bis zu 5 Litern in einem geeignetem Gefäß mit Schraubverschluß lange lagern und oft gebrauchen. Es empfiehlt sich aber immer vor dem Gebrauch eine kleine Testanätzung mit einem Blechrest zu machen, um die benötigte Tauchzeit auszumessen.</p>
<p>Achja &#8211; und gebrauchte oder nicht mehr gebrauchte Ätzlösung gehört zum Sondermüll. Die Sammelstellen nehmen diese Kleinstmengen meist kostenlos an.</p>
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		<title>Entkuppeln mit dem Laserpointer -Teil 1-</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 12:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein vielfach diskutiertes Problem quält mich nun auch: Wie kann man &#8220;ohne Finger&#8221; in der Anlage Waggons entkuppeln? &#8220;Fa.Lenz hat da doch die tolle Entkupplung via Digitalfunktion!&#8221; sagen da viele. Richtig &#8211; eine gute Erfindung! Aber leider funktioniert die nur hinter Lok. Und benötigt diese lange Hakenkupplung, die auch ihre Probleme mit sich bringt. Z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein vielfach diskutiertes Problem quält mich nun auch: Wie kann man &#8220;ohne Finger&#8221; in der Anlage Waggons entkuppeln? &#8220;Fa.Lenz hat da doch die tolle Entkupplung via Digitalfunktion!&#8221; sagen da viele. Richtig &#8211; eine gute Erfindung! Aber leider funktioniert die nur hinter Lok. Und benötigt diese lange Hakenkupplung, die auch ihre Probleme mit sich bringt. Z.B. auf meiner Kippanlage. Da sollen die Waggons zum Abkippen einzeln auf die Kippbühne geschoben werden. Das geht aber mit dem &#8220;Lenz-Haken&#8221; nicht, da der immer wieder einkuppelt und die Bühne so den ganzen Zug in die Grube reißen würde.<span id="more-5"></span></p>
<p>Also muß ich mir etwas anderes einfallen lassen. Das bisher zusammen getragene Pflichtenheft:</p>
<ul>
<li>Entkuppeln ja, aber bitte &#8220;ohne Anfassen&#8221;</li>
<li>Entkuppeln zwischen jedem Waggon</li>
<li>Möglichst preiswert in jedem Waggon nachrüstbar</li>
</ul>
<p>Zwei Möglichkeiten sind mir bisher eingefallen:</p>
<ul>
<li>kurz vor der Bühne einen Entkupplermechanismus einbauen. Leider nicht sehr realitätsnah. Aber gut machbar.</li>
<li>Das Licht meines Fahrreglers (hat Led-Entkuppelscheinwerfer eingebaut) oder einen Laserpointer nutzen</li>
</ul>
<p>Die zweite Möglichkeit wäre echt &#8220;sexy&#8221;, da universell nutzbar. Da auch eine Reflexlichtschranke bereits vorhanden ist, könnte die Funktion des Senders und Empfängers darin geteilt und auf zwei Geräte verteilt werden. Der Sender kommt in den Fahrregler und steuert dort die Led-Scheinwerfer, der Empfänger mit Fototransistor auf eine kleine Platine in oder unter den Waggon. Versorgt mit einer Batterie oder durch Gleisanschluß. Ganz ohne Digitalkrams. Nur das Licht müßte wirklich &#8220;gezielt&#8221; auf den Mechanismus gelenkt und auch erkannt werden. Aber NUR das Entkuppel-Licht und nicht jedes Fremdlicht. Denn das wäre eine Katastrophe. Würden doch Zugverbände unkontrolliert getrennt werden. Also müssen drei Punkte zum Pflichtenheft dazu:</p>
<ul>
<li>eindeutige Abgabe eines definierten Lichtspektrums am Sender</li>
<li>eindeutige Filterung des definierten Lichtspektrums am Empfänger</li>
<li>zusätzliche Kodierung des Lichts durch Modulation oder Kodierung</li>
</ul>
<p>Ohne die Lösung der drei Punkte läßt sich die gewünschte Sicherheit wohl nicht herstellen. Damit gehts dann wohl in die erste Praxisrunde: welches Material kann die Bedingungen erfüllen?</p>
<p>28.Januar 2010</p>
<p>Erste Tests haben ergeben, daß ein sichtbares Licht im Wellenbereich von 630nm (rot) oder 580nm (grün) geeignet wäre. Für beide &#8220;Lichter&#8221; gibt es entsprechende Filtergläser, die zu Testzwecken nun bestellt werden. Passende Leuchtdioden müssen auch gefunden werden, wobei nicht nur die Wellenlänge des Lichts sondern auch der Abstrahlwinkel eine Rolle spielt. Laserdioden mit extrem scharfem Lichtbündel sind nicht so sehr geeignet, da mit dem kleinen Lichtpunkt das Treffen des Sensors doch recht schwierig ist. Vielleicht eignen sich Leuchtdioden mit einem Öffnungswinkel von 5-10 Grad. Oder der Einbau eines kleinen Reflektors mit Linse in die &#8220;Entkuppel-Lampe&#8221;. Warte gespannt auf die &#8220;Laborteile&#8221;.</p>
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		<title>Servos auf dem Prüfstand</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 12:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronik]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer öfter werden Servos auch beim Eisenbahn-Modellbau eingesetzt. Schon fast &#8220;klassisch&#8221; ist die Nutzung zum Antrieb von Weichen, aber auch Tore, Hebebühnen, Drehscheiben und selbst kleine Figuren werden durch die geschickte Verwendung &#8220;lebendig&#8221;. Es hat sich im Dauerbetrieb der kleinen Kraftprotze aber auch herausgestellt, daß vor allem preisgünstige Antriebe ihre Tücken haben: 

Spiel im Getriebe
Schwergängig
schlecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer öfter werden Servos auch beim Eisenbahn-Modellbau eingesetzt. Schon fast &#8220;klassisch&#8221; ist die Nutzung zum Antrieb von Weichen, aber auch Tore, Hebebühnen, Drehscheiben und selbst kleine Figuren werden durch die geschickte Verwendung &#8220;lebendig&#8221;. Es hat sich im Dauerbetrieb der kleinen Kraftprotze aber auch herausgestellt, daß vor allem preisgünstige Antriebe ihre Tücken haben:<span id="more-3"></span> </p>
<ul>
<li>Spiel im Getriebe</li>
<li>Schwergängig</li>
<li>schlecht zusammen gebaut</li>
<li>minderwertige Kunstoffe verbaut (vor allem bei den Zahnrädern)</li>
</ul>
<div id="attachment_142" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.feinspur.de/wp-content/uploads/2010/01/Platine02.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-142" title="Platine02" src="http://www.feinspur.de/wp-content/uploads/2010/01/Platine02-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Fabrikneue Servoplatine mit Kurzschluß</p></div>
<p>Ich habe deshalb eine kleine Servostudie durchgeführt, um den gravierensten Mängeln auf die Spur zu kommen und um Möglichkeiten zu finden, die Klippen zu umschiffen. Erschrenkend war: von 10 baugleichen Servos hatten 8 Mängel. Nebenstehend findet sich ein schlechtes Beispiel aus der Massenproduktion. Selten sind die Mängel jedoch so gravierend. Oft zeigen sich die Beeinträchtigungen erst nach einer Weile Betrieb und machen sich hauptsächlich durch ständig steigenden Stromverbrauch bemerkbar. Sind viele Servos auf der Modellanlage in Betrieb, addiert sich der Stromverbrauch und führt früher oder später zu einer Überlastung der Stromversorgung. Ist die zu schwach und/oder gar ungesichert, können ernsthafte Schäden und Ausfälle das Ergebnis sein. Mit die wichtigste Erkenntnis war also, die Servos nicht unkontrolliert dauerhaft unter Strom zu halten. Viele Decoder und Ansteuerelektroniken berücksichtigen das Problem heute bereits und schalten die Servos nach dem Stellen spannungsfrei. Gut sind Elektroniken, die folgende Einstellmöglichkeiten bieten: </p>
<ul>
<li>Grundstellung nach erster Inbetriebnahme: Servoweg=Null, Stellung=Mitte</li>
<li>Einstellmöglichkeit von mindestens zwei Wegen aus der Mitte=Position nach rechts, Position nach links</li>
<li>Gute Elektroniken/Decoder erlauben bis zu acht Positionen, einstellbar nach Bedarf</li>
<li>Einstellbare Drehgeschwindigkeit</li>
<li>Einstellbare Spannungsabschaltung nach dem Erreichen der Endposition</li>
<li>Optional: Einstellbare Zeitfenster für eventuell notwendiges, kurzzeitiges Nachstellen der Halteposition</li>
<li>Zeitlich versetztes Stellen der Servos, falls mehr als ein Servo von dem Steuermodul kontrolliert wird</li>
</ul>
<h5>Testaubau</h5>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_146" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.feinspur.de/wp-content/uploads/2010/01/Federwaage_Servo.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-146" title="Federwaage_Servo" src="http://www.feinspur.de/wp-content/uploads/2010/01/Federwaage_Servo-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Servo-Federwaage</p></div>
</div>
<p>Um die Servos mit möglichst gleichen Bedingungen zu testen, haben wir einen mechanischen Belastungsgeber durch eine Federwaage eingesetzt und eine Messplatine entwickelt, mit der Spannungs- Strom- und Signalverhalten der Ansteuerung mit einem Speicheroszilloskop sichtbar gemacht werden konnte.   </p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_147" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.feinspur.de/wp-content/uploads/2010/01/Servo-DSO_PCB01.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-147" title="Servo-DSO_PCB01" src="http://www.feinspur.de/wp-content/uploads/2010/01/Servo-DSO_PCB01-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Servo-DSO Messadapter</p></div>
</div>
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